Ärztliche Behandlung des krebskranken Jimmy Carter verläuft gut

Der krebskranke frühere US-Präsident Jimmy Carter macht in der Behandlung seines Gehirntumors Fortschritte. Jüngere Tests hätten keine Zeichen neuer bösartiger Geschwüre gezeigt, teilte das Carter Center unter Berufung auf seine Ärzte mit. Die gesundheitlichen Probleme des 91-Jährigen besserten sich. Carter hatte im August erklärt, dass er an einem Hirntumor behandelt werde und sich einer Strahlentherapie unterziehen müsse. Nach seiner Präsidentschaft hatte er sich vor allem für Initiativen zu Demokratie und Gesundheit stark gemacht.