AfD-Chef Lucke will keinen Schulterschluss mit der Pegida-Bewegung

Die Alternative für Deutschland will bei ihren Kontakten mit der islamkritischen Pegida-Bewegung vorsichtig bleiben. Gespräche seien völlig in Ordnung. Wenn man mit einer Bürgerbewegung rede, sei das noch lange kein Schulterschluss, sagte der AfD-Bundesvorsitzende Bernd Lucke der dpa. Der stellvertretende AfD-Sprecher Hans-Olaf Henkel riet seiner Partei, auf Distanz zur Anti-Islam-Bewegung zu gehen. «Wir sollten nicht Pegida nachlaufen, sondern die Vernünftigen unter den Demonstranten von unserem Programm überzeugen», sagte er der «Berliner Zeitung».