AfD will künftig mit einem statt drei Vorsitzenden auskommen

Die Alternative für Deutschland will ihre Führungsstruktur straffen. Die Mitglider stimmten beim Bundesparteitag in Bremen mit großer Mehrheit dafür, nach einer Übergangsphase einen Vorsitzenden an Stelle der aktuell drei gleichberechtigten Sprecher zu wählen. Zuvor hatte es eine strittige Debatte darüber gegeben. Der Co-Vorsitzende Bernd Lucke hatte für die neue Führungsstruktur geworben. Er sagte vor den mehr als 1700 Mitgliedern, die Partei müsse künftig professioneller geführt werden.