Afrikas größte Demokratie stimmt ab: Wähler trotzen Terror in Nigeria

 Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen und überschattet von neuen Terroranschlägen haben Millionen Nigerianer am Samstag einen neuen Präsidenten gewählt. Viele mussten stundenlang anstehen, um ihre Stimme dem christlichen Amtsinhaber Goodluck Jonathan oder seinem muslimischen Herausforderer Muhammadu Buhari zu geben. Bei einem Anschlag im Dorf Barutai wurden 23 Menschen getötet, einige davon wurden einem örtlichen Beamten zufolge mit Kettensägen geköpft. Bei zwei Boko-Haram-Angriffen auf Wähler wurden Medienberichten zufolge weitere sechs Menschen getötet.