Aktivisten informieren Flüchtlinge über Alternativrouten

Nachdem Ungarn seine Grenzen für Flüchtlinge geschlossen hat, verteilen Helfer an der griechisch-mazedonischen Grenze Landkarten mit Alternativrouten. Dies berichteten serbische und kroatische Medien. Die Karte der Facebook-Gruppe «Avoid Hungary - Migration News» zeigt eine Route in die EU, die über Serbien nach Kroatien und Slowenien führt. Gestern hatte der Chef der kroatischen Grenzpolizei, Zlato Sokoar, dem Sender N1 TV gesagt, es gäbe nach Schließung der ungarischen Grenze nun eine «realistische Möglichkeit», dass Flüchtlinge nach Kroatien kämen.