Al-Bakr brachte sich laut Sachsens Justizminister mit Hemd um

Die Selbsttötung des terrorverdächtigen Dschaber al-Bakr in einem Leipziger Gefängnis hätte aus Sicht des sächsischen Justizministers Sebastian Gemkow nicht geschehen dürfen. Es sei aber leider geschehen, sagte Gemkow in Dresden. Al-Bakr habe sich mit seinem Hemd an einem Gitter stranguliert. Die Leiche des 22-jährigen werde derzeit obduziert. Nach jetzigem Stand habe man alles getan, um einen Suizid zu verhindern, beteuerte der CDU-Politiker. Die Experten hätten gestern keine akute Selbstmordgefahr festgestellt.