Al-Kaida-Selbstmordattentäter töten sieben Kurden in Syrien

Zwei Selbstmordattentäter haben an einer Straßensperre in der syrischen Provinz Al-Hassake sieben Kurden mit in den Tod gerissen. Bei den Getöteten handele es sich um einen Milizionär und sechs bewaffnete Freiwillige einer lokalen Bürgerwehr, berichtet die Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter. Den Angaben zufolge gehörten die Männer, die zwei Autobomben zur Explosion brachten, der Terrorgruppe Islamischer Staat im Irak und in Syrien an, einem Ableger der Al-Kaida-Netzwerkes.