Alternativer Nobelpreis an Preisträger aus Italien und Uganda

Sie kämpfen für die Rechte von Homosexuellen, versorgen Millionen verwundeter Kriegsopfer oder setzen sich für Klimaschutz und Abrüstung ein: Vier Menschen sind heute in Stockholm mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt worden. Zum ersten Mal ging die Auszeichnung dabei nach Italien und Uganda. Die Right Livelihood Award Stiftung verlieh den Preis unter anderem an den italienischen Arzt Gino Strada für seine Versorgung von Kriegsopfern sowie an Kasha Jacqueline Nabagesera, die in Uganda für die Rechte von Homo-, Inter- und Transsexuellen kämpft.