Anadolu: Bislang 390 PKK-Kämpfer bei türkischen Luftangriffen getötet

Bei türkischen Luftangriffen auf Stellungen der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK im Nordirak sind nach einem Medienbericht bislang 390 PKK-Kämpfer getötet worden. Die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu meldete unter Berufung auf anonyme türkische Sicherheitsquellen, weitere 400 PKK-Kämpfer seien seit Beginn der Luftschläge vor gut zwei Wochen verletzt worden. Unter den Toten seien die Anführerin der PKK-Frauenorganisation, rund 30 Kämpferinnen sowie ein PKK-Bataillonskommandeur. Offizielle Angaben der Regierung oder der PKK gab es dazu allerdings nicht.