Angehörige und Politiker zu Bad Aiblinger Gedenkgottesdienst erwartet

Fünf Tage nach der Zugkatastrophe von Bad Aibling wollen die Kirchen in einem ökumenischen Gottesdienst der Opfer gedenken. Der katholische Kardinal Reinhard Marx und die evangelische Regionalbischöfin für München und Oberbayern, Susanne Breit-Keßler, erwarten dazu Angehörige der Toten, Unfallbeteiligte, Rettungs- und Hilfskräfte sowie Vertreter der Politik. Bei dem Zusammenstoß zweier Züge waren elf Menschen gestorben, Dutzende wurden verletzt. Zum Dank an die Rettungs- und Hilfskräfte, die nach dem Unglück im Einsatz waren, soll es später einen eigenen Gottesdienst geben.