Anklage nach Malandas Unfalltod: Fahrer soll bei Regen gerast sein

Acht Monate nach dem tödlichen Unfall des Wolfsburger Fußballprofis Junior Malanda hat die Staatsanwaltschaft Einzelheiten zur Anklage gegen den Fahrer des Unfallautos mitgeteilt. Der 20-jährige belgische Fußballspieler und Freund Malandas wird beschuldigt, bei starkem Regen und Sturm mit 120 Stundenkilometern deutlich zu schnell gefahren zu sein. Der Bielefelder Staatsanwalt bestätigte entsprechende Medienberichte. Auf der A2 bei Porta Westfalica gilt bei Nässe eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 Kilometern pro Stunde.