Anschläge überschatten Opferfest

Bombenanschläge und gewaltsame Übergriffe überschatten die wichtigsten islamischen Feiertage zum Opferfest «Eid al-Adha». Im Osten Afghanistans wurde erstmals seit drei Jahren ein Provinzgouverneur bei einem Attentat getötet. Im Nordirak riss eine Bombe mindestens neun gläubige Muslime vor einer Moschee in den Tod. In Russland müssen Muslime aus Angst vor fremdenfeindlichen Ausschreitungen unter Polizeischutz beten. Die rund 1,4 Milliarden Muslime in aller Welt erinnern zum «Eid al-Adha» an die Opferbereitschaft Abrahams.