Anti-Terror-Razzia bei Mainz - Kein Hinweis auf Anschlagspläne

Bei einer Anti-Terror-Razzia bei Mainz haben Ermittler Wohnungen von zwei Männern durchsucht. Sie seien verdächtig, sich im syrischen Bürgerkrieg an einer ausländischen terroristischen Vereinigung beteiligt zu haben, sagte ein Sprecher der Bundesanwaltschaft. Hinweise auf konkrete Anschlagsplanungen lägen bisher nicht vor. «Spiegel-Online» berichtet, bei einem der Beschuldigten handele es sich um einen mutmaßlichen ehemaligen Kommandeur der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Der 23-Jährige halte sich seit Herbst in Deutschland auf.