Apec-Spitzen fordern mehr Kooperation im Antiterrorkampf

Mit einem Aufruf zu mehr Zusammenarbeit und Solidarität im Antiterrorkampf ist der Apec-Gipfel der 21 Pazifikanrainerstaaten in Manila zu Ende gegangen.

Im Lichte der Anschläge von Paris, Beirut und auf das russische Flugzeug über dem Sinai in Ägypten bestehe dringender Handlungsbedarf, heißt es in der Abschlusserklärung. Die Staats- und Regierungschefs bekräftigten ihre Entschlossenheit, Terroristen den Geldhahn zuzudrehen und Extremisten besser zu überwachen.

Mit Blick auf die Weltklimakonferenz in Paris erneuerten sie ihre Absicht, den Anteil erneuerbarer Energien am Energiemix bis 2030 zu verdoppeln. Sie begrüßten die gerade beschlossene Freihandelszone Transpazifische Partnerschaft (TPP) und drückten die Hoffnung aus, das daraus eine Apec-weite Freihandelszone erwachse.