Arbeiten in Atomruine Fukushima für G7-Gipfel ausgesetzt

Japan lässt die Bergungsarbeiten in der Atomruine Fukushima für die Dauer des Gipfeltreffens sieben führender Industriestaaten größtenteils ruhen. Bis Freitag werden nur die nötigsten Maßnahmen wie die Kühlung der beschädigten Reaktoren und die Behandlung radioaktiven Wassers fortgesetzt. Andere Arbeiten einschließlich des Baus weiterer riesiger Tanks zur Lagerung verseuchten Kühl- und Grundwassers wurden vorübergehend gestoppt. Das hat Betreiber Tepco mitgeteilt. Zur Begründung hieß es, man wolle sichergehen, dass man mögliche Probleme schnell feststellen könne.