Arbeitgeber werfen DGB Stimmungsmache beim Mindestlohn vor

Deutschlands Arbeitgeber haben den Gewerkschaften Stimmungsmache gegen die Unternehmen vor dem Start des flächendeckenden Mindestlohns vorgeworfen. Die Gewerkschaften unterstellten den deutschen Unternehmen rechtswidrige Absichten, bevor der Mindestlohn überhaupt in Kraft getreten sei, sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Der DGB und Verdi hatten Arbeitgebern vorgeworfen, den Mindestlohn umgehen zu wollen. So würden etwa Zuschläge für Nachtarbeit auf den Stundenlohn angerechnet. Der Mindestlohn von 8,50 Euro kommt zum 1. Januar.