Argentiniens Präsidentin Kirchner erholt sich von Hirnhaut-OP

Argentiniens Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner erholt sich weiter zufriedenstellend von dem Eingriff vor drei Wochen zur Entfernung einer Hirnhaut-Blutung. Nach Angaben der behandelnden Ärzte sei ihre neurologische Entwicklung «normal», sagte ein Regierungssprecher. In einer Woche solle erwogen werden, ob Kirchner nach einmonatiger Ruhepause wieder die Regierungsgeschäfte übernehmen kann. Auch ihre im Oktober entdeckte Herzrhythmusstörung habe keine nennenswerten Symptome verursacht. Die Präsidentin hat sich seit der Operation nicht öffentlich sehen lassen.