Armee: Muslimische Rebellen töten sieben Bauern auf den Philippinen

Mutmaßliche muslimische Rebellen haben im Süden der Philippinen nach Armee-Angaben sieben Menschen getötet. Die Aufständischen hätten die Bauern auf der Flucht vor Regierungstruppen gefangen genommen und später getötet, teilte das Militär mit. Die Vorfälle ereigneten sich demnach in den südlichen Provinzen Maguindanao und Sultan Kudarat. Die Armee vermutet eine radikale Splittergruppe der Moro Islamischen Befreiungsfront hinter den Taten. Nach 17 Jahren Verhandlungen hatten die Regierung und MILF-Rebellen im März 2014 Frieden geschlossen.