Papst Franziskus beendet Südamerika-Reise - Besuch in Elendsviertel

Papst Franziskus hat auf der letzten Messe seiner Südamerikareise ein Ende von Ausbeutung und Unterdrückung in der Welt gefordert. Man müsse von der Logik des Herrschens, des Niederdrückens, des Manipulierens übergehen «zu einer Logik des Aufnehmens, des Empfangens, des Pflegens», sagte Franziskus vor rund einer Million Menschen nahe der paraguayischen Hauptstadt Asunción. Der Altar bestand aus 32 000 Maiskolben, Kürbissen und Kokosnüssen. Vor der Messe hatte Franziskus ein Armenviertel besucht.