Athen: Einigung mit den Geldgebern bis Ende April

Griechenlands Finanzminister Euklid Tsakalotos hofft, dass bis spätestens Ende April eine Einigung mit den Geldgebern über weitere Hilfskredite für das pleitebedrohte Land erfolgt. Bis dahin könnte die Bewertung der aktuellen Reformbemühungen Griechenlands durch die Geldgeber abgeschlossen sein. Das sagte Tsakalotos vor Wirtschaftsvertretern in Athen. Wie die Tageszeitung «Kathimerini» berichtet, spricht die lange Zeitspanne dafür, dass der Minister von einem schwierigen Prozess ausgeht. Geplant sind unter anderem Steuererhöhungen und Rentenkürzungen von bis zu 15 Prozent.