Athen: Einigung mit Geldgebern

Griechenland hat sich nach mehrtägigen intensiven Gesprächen mit den Kontrolleuren der Gläubiger auf ein Bündel von Reformen geeinigt. Das öffne den Weg für die seit Wochen ausbleibende Hilfstranche von zwei Milliarden Euro für seine maroden Finanzen sowie zehn Milliarden Euro für die Sanierung seiner Banken, teilte der griechische Finanzminister Euklid Tsakalotos mit. Wichtigstes Thema: die sogenannten faulen Kredite. Etwa 25 Prozent der sozial schwächeren der Bürger, die die Kredite nicht mehr bedienen können, sollen vor einer Beschlagnahmung ihrer Wohnung geschützt werden.

Athen: Einigung mit Geldgebern
Simela Pantzartzi Athen: Einigung mit Geldgebern