Athen will Liste mit Reformvorschlägen präsentieren

Die griechische Regierung will den internationalen Geldgebern heute eine Liste mit ersten Reformvorschlägen vorlegen. Diese wird dann von der EU-Kommission, der EZB und dem IWF geprüft. Geplant sind Maßnahmen unter anderem gegen Steuerbetrug und Korruption. Laut «Bild» soll auch der Schmuggel mit Zigaretten und Benzin eingedämmt werden. Insgesamt könnten so mehr als sieben Milliarden Euro in die Kassen kommen. Morgen wollen die Euro-Finanzminister beraten, ob das Hilfsprogramm verlängert wird.