Athens Reformstopp reißt laut «Spiegel» neues Milliardenloch

Das pleitebedrohte Griechenland braucht nach einem «Spiegel»-Bericht voraussichtlich noch mehr Hilfsgelder als bislang angenommen. Hintergrund sei, dass Athen wegen des Reformstopps in diesem Jahr wohl keinen Primärüberschuss in seinem Haushalt erwirtschaften wird, berichtet das Magazin. Eigentlich sei geplant gewesen, dass das Plus aus Einnahmen und Ausgaben ohne Zinszahlungen bei drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts liege. Davon dürfte nichts übrig bleiben, zitiert «Der Spiegel» Troika-Kreise.