Auch Bulgarien will Schutz seiner Grenze zur Türkei

Bulgarien hat die Einbeziehung des Schutzes seiner Grenzen in das geplante Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei gefordert. «Bulgarien wäre nicht bereit, nur eine Teilverpflichtung der Türkei (nur für Ägäis und die griechischen Inseln) zu akzeptieren», warnte der bulgarische Regierungschef Boiko Borissow in einem Schreiben an EU-Ratspräsident Donald Tusk. In Griechenland harren weiter mehr als 42 000 Flüchtlinge aus, und täglich setzen weitere aus der Türkei über. Am schlimmsten ist die Lage weiter an der geschlossenen Grenze zu Mazedonien.