Auch US-Bundesbehörden klagen Todesschützen von Ferguson nicht an

Der US-Polizist, der in Ferguson einen unbewaffneten schwarzen Teenager erschossen und damit schwere Proteste ausgelöst hatte, wird auch von den Bundesbehörden nicht angeklagt. Es gebe keine Beweise, die gegen die Aussage des weißen Beamten sprächen, teilte das Justizministerium mit. Darren Wilson hatte erklärt, sich zum Zeitpunkt der Tat von dem Jugendlichen Michael Brown bedroht gefühlt zu haben. Deshalb habe er auf ihn geschossen. Gleichzeitig berichtet CNN heute über eine Untersuchung des Justizministeriums, die der Polizei Ferguson Rassismus vorwirft.