Augenzeugen: IS-Terrormiliz tötet im Irak 30 eigene Kämpfer

Die Terrormiliz Islamischer Staat soll 30 Anhänger getötet haben, weil sie vor Kämpfen mit der irakischen Armee geflohen sind. Augenzeugen berichteten, die Leichname seien nördlich der Stadt Tikrit verbrannt worden. Demnach hat der IS eine Spezialeinheit geschaffen, die geflohene Kämpfer verfolgen soll. Die Extremisten hätten außerdem 20 junge Männer unter dem Vorwurf getötet, sie hätten für schiitische Milzen kämpfen wollen. Die irakische Armee und schiitische Milizen haben vor einer Woche eine Großoffensive gegen die sunnitischen IS-Extremisten begonnen.