Ausländer bei Selbstmordanschlag in Kabuler Schule getötet

Bei einem Selbstmordanschlag in einer Schule ist in der afghanischen Hauptstadt Kabul mindestens ein Ausländer getötet worden. Außerdem habe es 20 Verletzte gegeben, sagte der Polizeichef der Stadt. Angaben zur Staatsbürgerschaft machte er zunächst nicht. Der Täter sei ein Jugendlicher gewesen, der Sprengstoff in seiner Kleidung eingeschmuggelt habe. Der Anschlag habe sich in der Aula der Schule ereignet, teilte das Innenministerium mit. Zum Zeitpunkt des Anschlags wurde dort ein Theaterstück aufgeführt.