Autobomben reißen in Bagdad Dutzende Menschen in den Tod

Bei einer Serie von Autobomben-Anschlägen in Bagdad sind irakischen Medienangaben zufolge mindestens 40 Menschen getötet worden. Mehr als 100 seien verletzt worden. Das berichtete «Kitabat» online unter Berufung auf Sicherheitskreise. Die elf in Fahrzeugen versteckten Sprengsätze detonierten demnach in kurzer Abfolge in Vierteln, die vor allem von Schiiten bewohnt sind. Gewalt und Terror haben im Irak in den vergangenen Monaten zugenommen. Der Juli war nach Angaben der Vereinten Nationen mit mehr als 1000 Todesopfern der blutigste Monat der vergangenen fünf Jahre.