Angeblicher IS-Vize-Chef soll im Nordirak getötet worden sein

Der angebliche Vize-Chef der Terrormiliz Islamischer Staat ist nach Angaben der irakischen Regierung bei einem Luftangriff der internationalen Koalition im Norden des Landes ums Leben gekommen. Abu Alaa Al-Afri und weitere IS-Anhänger seien bei einem Treffen in einer Moschee getötet worden, erklärte das irakische Verteidigungsministerium. Dazu verbreitete es ein Video, das den Luftschlag zeigen soll. Das US-Magazin «Newsweek» hatte im April gemeldet, Al-Afri sei zum Stellvertreter von IS-Chef Abu Bakr Al-Bagdadi erklärt worden.