Bahn registriert mehr Angriffe auf eigene Mitarbeiter

Zugbegleiter und Sicherheitsleute der Bahn werden immer häufiger von Reisenden angegriffen. Im vergangenen Jahr zeigten sie 1200 Übergriffe bei der Polizei an, weitere 600 wurden intern gemeldet. 2014 hatte das Unternehmen ein Fünftel weniger Angriffe registriert. Ernste Verletzungen seien die Ausnahme. Rund 60 Prozent der Taten richteten sich gegen Sicherheitspersonal, meist ging es um Fahrkartenkontrollen, Hinweise auf das Rauchverbot oder die Leinenpflicht für Hunde. Kontrolleure würden angespuckt, aus dem Zug gestoßen, bekämen heißen Kaffee ins Gesicht, heißt es.