Balkanstaaten setzen Hoffnungen in Krisentreffen zur Flüchtlingskrise

Zu Tausenden sind die Flüchtlinge über die Balkanroute unterwegs nach Westeuropa. Die bedrängten Staaten blicken nun auf ein Sondertreffen in Brüssel. Mehrere EU-Regierungschefs beraten dort über einen 16-Punkte-Plan der EU-Kommission. Das Treffen soll zu besserer Zusammenarbeit entlang der Flüchtlingsroute führen. Täglich strömen Tausende in Richtung Österreich und Deutschland. Bei dem Treffen sind deshalb vertreten: Österreich, Slowenien, Kroatien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Griechenland und Deutschland. Außerdem nehmen die Nicht-EU-Länder Mazedonien und Serbien teil.