Matt Dillon engagiert sich für verfolgte Rohingya in Myanmar

Hollywood-Star Matt Dillon will seinen Promi-Status für gute Zwecke nutzen. Der Schauspieler besuchte in Thailands Nachbarland Myanmar Internierungslager der dort verfolgten muslimischen Minderheit der Rohingya. «Wenn es hilft, ein Schlaglicht auf eine der am meisten verfolgten Minderheiten der Welt zu werfen, mache ich so etwas gern», sagte er in Bangkok. Dillon engagiert sich seit sieben Jahren für die Hilfsorganisation Refugees International. Er wurde 2006 für seine Rolle als Polizist in «L.A. Crash» für einen Oscar als bester Nebendarsteller nominiert.