Behörden überwachen fast 80 Fußfessel-Träger

Fast 80 Menschen mit elektronischer Fußfessel werden derzeit bundesweit vom hessischen Bad Vilbel aus überwacht. Der Großteil trage des Gerät wegen eines Sexualdeliktes, berichtete das hessische Justizministerium. Die gemeinsame elektronische Überwachungsstelle der Länder behält per GPS-Ortung etwa aus der Sicherungsverwahrung entlassene Ex-Straftäter im Auge. Betreten sie eine verbotene Zone, geht ein Alarm los. In den vergangenen Jahren habe man positive Erfahrungen mit den System gemacht. Das Land wolle weitere Einsatzfelder prüfen.