Beiersdorf stellt nach Gewinnrückgang stabile Dividende in Aussicht

Ein schwächelndes China-Geschäft hat beim Nivea-Hersteller Beiersdorf im vergangenen Jahr den Gewinn geschmälert.

Die eingetrübten Geschäftsaussichten für das chinesische Haarpflegegeschäft machten Wertberichtigungen in Millionenhöhe notwendig. Dadurch sank der auf die Anteilseigner entfallende Nettogewinn 2014 von 534 auf 529 Millionen Euro, wie der Dax-Konzern am Freitag mitteilte.

Die Aktionäre sollen erneut eine nur stabile Dividende von 0,70 Euro je Aktie erhalten. Analysten hatten hier mit einer Erhöhung gerechnet.

Rechnet man Abschreibungen und andere Belastungen heraus, dann stieg das Ergebnis vor Zinsen und Steuern um knapp sechs Prozent auf 861 Millionen Euro. Der Umsatz legte wie bereits berichtet um zwei Prozent auf 6,3 Milliarden Euro zu.