Belgischer Kasernen-Angreifer kommt in Gefängnispsychiatrie

Der zunächst als möglicher Terroranschlag eingestufte Angriff auf einen Militärstützpunkt in Belgien wurde offenbar von einem Mann mit psychischen Störungen verübt. Ein Untersuchungsrichter ordnete an, den kurz nach der Tat festgenommenen Verdächtigen in der psychiatrischen Abteilung eines Gefängnisses unterzubringen. Der Mann soll in den Vernehmungen zusammenhanglose Äußerungen von sich gegeben haben. Der 32-Jährige war gestern mit seinem Auto gewaltsam auf das Gelände einer Kaserne vorgedrungen. Militärs schlugen ihn in die Flucht.