Bereits 30 000 Dschihadisten zogen in Syrien-Irak-Krieg

Seit 2011 sind nach Einschätzung der US-Geheimdienste rund 30 000 Ausländer aus mehr als 100 Staaten in den Dschihad nach Syrien und in den Irak gezogen. Das seien doppelt so viele wie noch vor einem Jahr ermittelt, berichtet die «New York Times». Die meisten kämpften für das Kalifat, das die Terrormiliz Islamischer Staat in ihrem Herrschaftsbereich ausgerufen hat. Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums wurden bei Luftangriffen der US-geführten Allianz westlicher und arabischer Staaten bereits rund 10 000 IS-Kämpfer getötet.