Überflutungen in Chile: Noch über 100 Vermisste

Nach den Unwettern im Norden Chiles geht die Suche nach möglichen Todesopfern weiter. Noch immer werden 125 Menschen vermisst. Die Zahl der Todesopfer stieg inzwischen auf 25, wie der Katastrophenschutz Onemi mitteilte. Zehntausende Wohnungen wurden durch die Wasserfluten beschädigt oder zerstört. In einigen Landstrichen brach das Stromnetz zusammen. Auch die Wasserversorgung wurde teilweise unterbrochen. Die eigentlich trockene Wüstenregion war vorige Woche von den schlimmsten Niederschlägen seit 80 Jahren heimgesucht worden.