Weniger Alkoholauffällige beim «Psycho-Test»

Im Volksmund ist er der «Idioten-Test»: Die Zahl der medizinisch-psychologischen Untersuchungen zur Fahrtauglichkeit ist im vergangenen Jahr bundesweit um drei Prozent auf 91 500 gesunken. Erstmals machte dabei Alkohol am Steuer nicht mehr die Mehrzahl der Fälle aus. Hier gab es im Vergleich zum Vorjahr fast sechs Prozent weniger Tests. Gestiegen ist die Zahl dagegen bei «körperlichen und geistigen Mängeln» sowie bei Problemen mit Drogen und Medikamenten. Rund 35 Prozent der Getesteten blieb der Führerschein versagt.