Übergriffe in Hongkong verschärfen Krise: Studenten sagen Dialog ab

Angriffe organisierter Schläger auf Demonstranten haben die Proteste in Hongkong verschärft. Es kam zu Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten, als allein im Stadtteil Mong Kok mehr als zehntausend aufgebrachte Menschen auf die Straße strömten. Die Polizei setzte auch Schlagstöcke ein. Später beruhigte sich die Lage wieder. Die Studentenführer haben wegen der Angriffe die für heute geplanten Gespräche mit der Regierung abgesagt. Sie fordern mehr Demokratie.