Bergungsarbeiten nach Erdrutsch in Guatemala abgebrochen

In Guatemala sind die Bergungsarbeiten nach dem verheerenden Erdrutsch wegen heftigen Regens vorübergehend unterbrochen worden. Das Risiko eines erneuten Abgangs sei zu groß, heißt es von der Einsatzleitung. Bislang bargen die Retter 107 Leichen aus den Trümmern. Zwischen 300 und 350 Menschen wurden noch immer vermisst. In einer Siedlung am Rande von Guatemala-Stadt war in der Nacht auf Freitag ein Hügel abgerutscht und hatte 125 Häuser unter sich begraben.