Bergungsversuch des vor England gestrandeten Schiffs verschoben

Ein für heute geplanter Bergungsversuch des vor England auf Grund gelaufenen Auto-Frachtschiffes ist verschoben worden. Untersuchungen hätten ergeben, dass mehr Wasser als angenommen in die «Höegh Osaka» eingedrungen sei, teilte die Küstenwache mit. Die Vorbereitungen dafür, das Schiff wieder flott zu bekommen, dauerten daher länger. Experten hatten zuvor gesagt, sie wollten die Flut nutzen, um zu versuchen, das Schiff mit unter anderem 1400 Autos an Bord zum Schwimmen zu bringen.