Bericht: Insider bestätigt staatliches Doping bei Olympia in Sotschi

Es gibt offenbar Belege und einen Zeugen für russisches Doping während der Olympischen Spiele 2014 in Sotschi. In der «New York Times» bestätigt der Ex-Chef des russischen Doping-Kontrolllabors seine Beteiligung an staatlichem Doping. Demnach habe er dutzende russische Sportler mit verbotenen Substanzen versorgt - unter anderem mindestens 15 Medaillengewinner. Außerdem seien durch Antidoping-Experten und Geheimdienst-Mitarbeiter Urinproben ausgetauscht worden. Der russische Sportminister nennt die Anschuldigungen einen böswilligen Angriff auf den russischen Sport.