Ausländische Studenten gehen dem Arbeitsmarkt noch zu oft verloren

Deutschland macht nach einer aktuellen Studie zu wenig aus seiner Beliebtheit bei ausländischen Studenten. Zu viele brechen das Studium ab oder kehren nach erfolgreichem Abschluss in die Heimat zurück und gehen somit dem deutschen Arbeitsmarkt als Fachkräfte verloren. Zu diesem Fazit kommt der «Hochschul-Bildungs-Report». Laut Statistischem Bundesamt lag die Zahl aller ausländischen Studierenden im Wintersemester 2014/15 bei fast 320 000. Laut Report könnten bei gleichbleibenden Bildungsausgaben dem Arbeitsmarkt jährlich rund 10 000 Fachkräfte mehr zur Verfügung stehen.