Bundespolizeipräsident: Fehlverhalten bleibt nicht ohne Konsequenzen

In der Affäre um die mutmaßliche Misshandlung von Flüchtlingen in Hannover hat Bundespolizeipräsident Dieter Romann Konsequenzen angekündigt. Sollten sich die Vorwürfe auch nur ansatzweise bestätigen, werde die Bundespolizei gegen den oder die betreffenden Beamten mit aller Konsequenz vorgehen, sagte Romann der «Bild»-Zeitung. Die mehr als 40 000 Mitarbeiter der Bundespolizei bemühten sich Tag und Nacht, ihre schwierigen Aufgaben bestmöglich zu bewältigen. Sie hätten für sich und die Bundespolizei hohe Reputation erworben. Das lasse man sich nicht von einigen wenigen zunichte machen.