DOSB-Boss: Vertrauen in Olympia durch FIFA-Skandal nicht beschädigt

Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Alfons Hörmann, sieht die Chancen auf Olympische Spiele in Hamburg durch den FIFA-Korruptionsskandal nicht geschmälert. Man könne Großereignisse weiter mit bestem Gewissen verantworten, sagte Hörmann der dpa mit Blick auf den Skandal im Fußball-Weltverband. Daran ändere eine aktuelle FIFA-Diskussion nichts. Deutschland will sich mit Hamburg um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2024 oder 2028 bewerben. Eine Bewerbung hängt aber noch vom Willen der Bürger der Hansestadt ab, die im November darüber in einem Referendum abstimmen.