Grosse-Brömer wirft SPD in Geheimdienst-Debatte Hysterie vor

Unionsfraktionsgeschäftsführer Michael Grosse-Brömer wirft der SPD in der Debatte über den BND-Skandal Hysterie vor. Die Arbeit von Nachrichtendiensten eigne sich nicht für Wahlkämpfe und auch nicht dafür, Umfragewerte zu verbessern, sagte der CDU-Politiker in Berlin. «Die SPD-Umfragewerte steigen nicht, aber manchmal die Nervosität», sagte er mit Blick auf Umfragen in der Wählergunst, dort verharrt der Koalitionspartner bei 25 Prozent. Vizekanzler Sigmar Gabriel hatte erklärt, die BND-Affäre sei «ein Geheimdienstskandal, der geeignet ist, eine sehr schwere Erschütterung auszulösen».