Mitgliederschwund bei der Alternative für Deutschland

Die AfD hat seit der Wahl ihres neuen Vorstands knapp zehn Prozent ihrer 21 000 Mitglieder verloren. Man habe aber von Anfang an mit einem Mitgliederschwund von bis zu 20 Prozent gerechnet, sagte die neue Bundesvorsitzende Frauke Petry. Der Parteitag am vergangenen Wochenende in Essen sei trotz des Mitgliederschwunds «ein Befreiungsschlag» gewesen. An den politischen Leitlinien der Partei von 2013 habe sich nichts geändert. Nur zur Entwicklung der EU habe der neue Vorstand etwas andere Vorstellungen.