Totenmesse und Schweigeminute - Weggefährten trauern um Mißfelder

Mit einer Totenmesse in der St.-Hedwigs-Kathedrale und einer Schweigeminute im Bundestag haben Parteifreunde und politische Weggefährten in Berlin Abschied von Philipp Mißfelder genommen. Bundestagspräsident Norbert Lammert würdigte den mit nur 35 Jahren gestorbenen CDU-Abgeordneten als außergewöhnliches Talent. Der Bundestag verliere mit ihm einen engagierten und respektierten Parlamentarier - und viele - auch er persönlich, einen guten Freund, sagte Lammert, der sichtlich um Fassung rang. Mißfelder war in der Nacht zum Montag überraschend an einer Lungenembolie gestorben.