Union: Nach Bundestags-Cyberattacke kein kompletter Hardware-Tausch

Die Unionsfraktion im Bundestag rechnet nicht damit, das als Konsequenz aus dem noch andauernden Cyberangriff auf das Parlament die komplette Computerausrüstung ausgetauscht werden muss. «Es geht im Wesentlichen um Software», sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Bernhard Kaster. NDR, WDR und «Süddeutsche Zeitung» hatten berichtet, das Parlament müsse sein gesamtes Computer-Netzwerk neu aufbauen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sei zu dem Ergebnis gekommen, dass das Netz aufgegeben werden müsse.