Zeitung: NSA spähte auch Schröder nach Ende von Kanzlerschaft aus

Der US-Geheimdienst NSA soll Gerhard Schröder auch nach Ende seiner Kanzlerschaft ausspioniert haben. Anlass seien Schröders Wechsel in den Aufsichtsrat des vom russischen Gazprom-Konzern dominierten Gas-Pipeline-Konsortiums Nord Stream und seine Freundschaft zu Präsident Wladimir Putin gewesen sein. Das berichtet die «Bild am Sonntag» ohne Verweis auf ihre Quellen. Nach Informationen der Enthüllungs-Plattform Wikileaks soll der US-Geheimdienst NSA über Jahrzehnte hinweg auch das Kanzleramt ausgespäht haben.